Einleitung
Don’t panic.
– Douglas Adams, The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy
Wie wir reisen, beeinflusst nicht nur unsere Erlebnisse, sondern auch Klima, Artenvielfalt und das Leben künftiger Generationen. Oh weh, kommt hier etwa der moralische Zeigefinger? Nein.
Denn nachhaltiges Reisen ist gar nicht so kompliziert, wie es sich anhört. Es geht bei nachhaltiger Reiseplanung auch nicht um Vollständigkeit und Perfektion. Schon kleine Beiträge summieren sich und machen einen Unterschied.
Reisen mit Kindern ist immer ein Abenteuer – und eine große Chance. Statt einfach nur von A nach B zu hetzen, gestalten Sie Ihren Familienurlaub bewusst: klimafreundlich, plastikarm und mit echten Erlebnissen.
Nachhaltig reisen heißt nicht, auf alles zu verzichten, sondern einfach besser zu wählen. Mit Freude, Respekt und Neugier. Das ist gut für die Welt da draußen und für das kleine Universum Ihrer Familie.
Dieser Guide gibt Ihnen Anregungen zum umweltfreundlichen Reisen von der Ziel- bis zur Souvenirauswahl. Gute Reise!
Die ultimative Antwort auf die Frage „Wie können wir als Familie nachhaltig reisen?“ lautet: 42.
Nutzen Sie unsere Checkliste mit 42 kleinen Entscheidungen für einen nachhaltigen Urlaub. Und wenn Sie nicht alle umsetzen können: Don’t panic!

Hier geht’s zum Download.
Welche Reiseziele sind besonders nachhaltig?
Nicht jedes Ziel ist gleich „grün“. Hier ein kurzer Überblick, woran Sie besonders nachhaltige Destinationen erkennen und welche Regionen sich als familienfreundliche Öko-Hotspots etabliert haben.
- Green Destinations: Gemeinnützige Zertifizierung für Regionen, die Klima- und Umweltschutz mit sozialer Entwicklung verbinden.
- Biosphärenreservate und Nationalparks: Schutzgebiete mit Bildungsangeboten für Kinder, z. B. Wattwanderungen in Schleswig-Holstein oder Tierbeobachtungen im Bayerischen Wald.
- Blue Flag Strände: z. B. Strände mit hohem Umweltstandard und familienfreundlicher Infrastruktur an Nord- und Ostsee.
Transportmittel
Die besten nachhaltigen Transportmittel für umweltbewusstes Reisen
Die Wahl des Verkehrsmittels entscheidet maßgeblich über Ihre CO₂-Bilanz. Familien stehen dabei vor der Herausforderung, kinderfreundliche Optionen mit Umweltbewusstsein zu verbinden. Hier stellen wir Ihnen einige Möglichkeiten vor, die sowohl entspannt als auch klimafreundlich sind.
CO₂-Fußabdruck reduzieren: So reisen Sie klimafreundlich
1) Zug statt Flug: klimafreundlich reisen mit der ganzen Familie
- Bahnabenteuer mit Komfort: Nachtzüge und bestimmte Tagesverbindungen bieten Familienabteile, in denen Kinder spielen und schlafen können. Viele Züge haben Steckdosen, WLAN und Bordbistro, sodass selbst lange Fahrten zu einem Erlebnis werden.
- Familienbereiche und Ermäßigungen: Anbieter wie ÖBB und Deutsche Bahn haben spezielle Wagenabschnitte mit Spielgelegenheiten und Kinderkarten, oft zu vergünstigten Preisen.
- CO₂-Vorteil: Eine Zugfahrt nach Barcelona z. B. verursacht pro Person bis zu 90 % weniger CO₂ als ein Flug.
2) Vor Ort: Fahrrad & E-Bike erkunden
- Leih-Lastenräder: Gerade für kleine Kinder und viel Gepäck eignet sich ein Lastenrad perfekt. Viele Städte und Ferienregionen bieten günstige Leihräder samt Kindersitzen an.
- E-Bikes mit Kindersitz und Anhänger: Auch bergige Strecken werden dank des elektrischen Antriebs zum Kinderspiel. Die Akkus lassen sich in der Unterkunft oder an Ladestationen vor Ort aufladen.
- Ausgewiesene Radrouten und Mikroabenteuer: Entdecken Sie familiengerechte Radfernwege entlang malerischer Flussufer oder durch sanfte Weinberge. Kleine Pausen an Badestellen oder Spielplätzen sorgen für Abwechslung.
3) Auto und Carsharing: elektrisch statt Spritfresser
- E-Carsharing per App: Laden Sie umweltfreundlichen Ökostrom an zertifizierten Ladesäulen. Apps zeigen verfügbare Fahrzeuge in der Nähe und kalkulieren Reichweiten.
- Fahrgemeinschaften für Kurzstrecken: Vernetzen Sie sich mit anderen Familien in der Region oder nutzen Sie Plattformen für Mitfahrgelegenheiten. So teilen Sie Fahrtkosten und reduzieren einzeln gefahrene Kilometer.
- Sparsamer Fahrstil: Vorausschauendes Fahren mit konstanter Geschwindigkeit und sanftem Bremsen spart Energie. Rekuperation lädt die Batterie beim Bergabfahren wieder auf.
4) Flugreisen kompensieren – nur wenn nötig
- Direktflüge bevorzugen: Jeder Zwischenstopp erhöht den CO₂-Ausstoß durch zusätzliche Starts und Landungen.
- Kompensation mit Qualität: Wählen Sie renommierte Anbieter wie atmosfair oder myclimate, die zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützen.
- Länger bleiben, weniger fliegen: Ein längerer Aufenthalt amortisiert den Flug und belohnt Sie mit mehr Zeit vor Ort.
Familientipp ![]()
Interrail: 2 Kinder unter 12 Jahren reisen gratis mit. Perfekt, um Europa per Zug zu erleben – entspannt und klimafreundlich.
Sie interessieren sich für mehr Nachhaltigkeit im Familienalltag? Viele praktische Tipps dafür finden Sie in unserem Leitfaden für Familien.
Nachhaltige Unterkünfte
Öko-Hotels, Hostels und Lodges weltweit
Es gibt inzwischen viele wichtig klingende Öko-Labels für Betriebe, aber mit ein paar Solarpanelen und einem biologisch wertvollen Frühstück ist es nicht getan. Vielmehr zeigt sich echter Umweltanspruch im Alltag einer Unterkunft: vom Umgang mit Ressourcen bis zur Frage, wie das Reinigungspersonal bezahlt wird.
So erkennen Sie nachhaltige Unterkünfte:
Öko-Labels und Transparenz prüfen
- Anerkannte Labels: „Green Key“, „EU Ecolabel“, „Bio Hotels“ und „GreenSign“ haben strenge Kriterien zu Energieeffizienz, Abfallmanagement und sozialer Verantwortung.
- Website-Check: Gute Öko-Hotels veröffentlichen jährliche Nachhaltigkeitsberichte mit Kennzahlen zu Wasserverbrauch, Abfallquoten und CO₂-Bilanz. Fehlt diese Transparenz, lohnt sich eine Nachfrage.
Lokaler Fokus und Familienkomfort
- Regionale Produkte im Frühstück: Lieferung frisch vom Bauern aus der Nähe spart Transportwege und unterstützt die lokale Wirtschaft.
- Faire Arbeitsbedingungen: Sozial zertifizierte Häuser zahlen Mitarbeitenden faire Löhne, bieten Schulungen und fördern Diversität.
- Ferienwohnungen und Selbstversorgung: Eine eigene Küche und Waschmaschine ermöglichen plastikfreies Kochen und reduzieren den Wäscheberg im Koffer.
Checkliste Öko-Unterkunft
- Energie- und Wassermanagement wird offen kommuniziert.
- Lokales Personal und regionale Lieferanten sind Teil des Konzepts.
- Refill-Stationen für Trinkwasser und Hygieneartikel stehen bereit.
Tipps für Eltern mit kleinen Kindern ![]()
Achten Sie auf folgende Punkte:
- Waschmaschine vorhanden? Spart Gepäck und Plastikbeutel.
- Küche nutzbar? Ermöglicht verpackungsfreies Kochen.
- Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrradverleih? Erleichtert das nachhaltige Erkunden der Umgebung.
Zero Waste Reisen
Müll reduzieren mit System
Müllvermeidung ist ein zentraler Aspekt des klimafreundlichen Reisens. Mit ein bisschen Vorbereitungen können Sie unterwegs Einwegplastik vermeiden und Ihren Familienurlaub sauber und nachhaltig gestalten.
Zero Waste Packliste
- Trinkflasche aus Edelstahl: Robust, BPA-frei und nachfüllbar an vielen Brunnen und Refill-Stationen.
- Stoffbeutel und Brotdose: Ideal für Tagesausflüge, Picknicks und Marktbesuche. So sparen Sie Plastiktüten und Verpackungen.
- Bambus-Essbesteck und Edelstahl-Strohhalme: Sind leicht, hygienisch und langlebig und ersetzen unterwegs Wegwerfprodukte.
- Feste Seife und Shampoo-Bar: Sie sind tropffrei und im Koffer und im Handgepäck erlaubt, dazu tierversuchs- und plastikfrei.
Unterwegs plastikfrei bleiben
- Lokale Märkte: Hier gibt es frisches Obst, Gemüse und Gebäck oft unverpackt. Kaufen Sie nur Mengen, die Sie auch aufbrauchen.
- Refill-Apps nutzen: Mit Apps wie „Refill Deutschland“ finden Sie Wasser- und Nachfüllstationen für Kosmetik und Reinigungsmittel.
- Eigenes Geschirr bei Imbissen: Viele Straßenstände und Foodtrucks akzeptieren eigenes Geschirr. Fragen Sie einfach nach.
Mitmach-Idee ![]()
Veranstalten Sie eine Mülljagd: Wer in einer Stunde die meisten Plastikreste sammelt, darf das nächste lustige Familienfoto choreografieren.
Regional und bio essen
Klimafreundliches Reisen auf dem Teller
Urlaub in den exotischsten Winkeln dieser Erde machen und dann bei McDonalds essen? Das wäre schade, denn Essen ist sowohl ein kulturelles Erlebnis als auch ein Hebel für nachhaltigen Tourismus. Mit regionaler und biologischer Kost tun Sie etwas für Klima und Tierwohl und Ihre Familie kommt in den Genuss echt authentischer Aromen.
Regional und saisonal genießen
- Selbst kochen in der Ferienküche: Planen Sie einfache, lokale Rezepte, die auch Kinder begeistern (z. B. Ratatouille oder Pasta mit frischen Kräutern).
- Tagesfrische Zutaten von Bauernmärkten: Achten Sie auf Saisonkalender, um das Angebot bestmöglich zu nutzen.
Vegetarisch und vegan entdecken
- Regionale vegetarische Klassiker: In vielen Ländern (Italien, Griechenland, Indien) gibt es ausgezeichnete fleischfreie Gerichte, die auch Kindern schmecken.
- Kinder einbinden: Lassen Sie sie lokale Gemüsesorten aussuchen und probieren – so wachsen Neugier und Akzeptanz.
Lebensmittelverschwendung vermeiden
- Portionsplanung: Kaufen Sie nur, was Sie wirklich essen und verwenden Sie Reste für Suppen oder Aufläufe.
- Foodsharing nutzen: In vielen Städten tauschen Reisende übrig gebliebenes Essen über Apps oder Community-Kühlschränke aus.
Familientipp ![]()
Buchen Sie einen Hofbesuch: Beim Pflücken und Verarbeiten von Obst und Gemüse lernen Kinder Herkunft und Wert von Lebensmitteln kennen. Weitere Tipps zum nachhaltigen und klimafreundlichen Lebensmittelkonsum finden Sie hier.
Mit Kindern nachhaltig reisen
Kinder lieben Abenteuer und sie lernen am besten durch Mitmachen. Nachhaltiges Reisen mit Kindern wird zur Familienexpedition, wenn Sie gemeinsam die Natur erkunden und Umweltbildung spielerisch einbinden.
Praktische Reiseideen

Familienfreundliche Ziele und Angebote:
Mikroabenteuer in Nationalparks: Tageswanderungen, Naturlehrpfade und Wildnis-Camps fördern den Entdeckergeist.
Umweltbildungsprogramme: Viele Biosphärenreservate und Naturparks bieten Workshops zu Pflanzen, Tieren und Klimaschutz an.

Aktiv und entspannt unterwegs:
Barfußpfade und Vogelstimmen-Touren: Schärfen die Sinne und schaffen Naturverbundenheit.
Digital Detox: Planen Sie täglich 1–2 Stunden ohne Bildschirme, um bewusste Spiele und Gespräche zu fördern.

Kinder als Umwelt-Helden:
DIY: Upcycling-Basteln oder das Gestalten mit Naturmaterialien macht Spaß und eröffnet den Kindern einen neuen Blick auf scheinbar wertlose Dinge.
Reisetagebuch und Fotojournal: Zeichnen, Schreiben oder Fotografieren von schönen Motiven und Momenten im Grünen fördern Reflexionsfähigkeit und Kreativität.
Souvenirs mit Sinn
Erinnern statt anhäufen
Souvenirs begleiten uns auch dann noch, wenn die Reise längst vorbei ist. Sie sollten Geschichten erzählen, statt im Regal zu verstauben. Mit einer bewussten Souvenirauswahl unterstützen Sie fairen Handel und stärken lokale Gemeinschaften.
Regionale und faire Mitbringsel
- Essbare Souvenirs: Kaufen Sie Honig, Marmelade oder Tee direkt beim Erzeuger.
- Handwerkskunst mit Fairnesssiegel: Wählen Sie Keramik, Textilien oder Schmuck von lokalen Ateliers mit Fair-Trade-Labels.
Erinnerungen statt Ramsch
- Reisejournal und Fotobuch: Gestalten Sie Ihre eigene Reiseerinnerung mit kleinen Geschichten und schönen Aufnahmen.
- Kinder-Kunst: Sammeln Sie vor Ort Blätter und Steine und lassen Sie die Kleinen damit eigene Souvenirs gestalten. So entstehen Andenken mit echtem Wert.
Vorsicht bei Natur-Mitbringseln
- Muscheln und Korallen meiden: Häufig illegal und ökologisch höchst bedenklich, besonders in Schutzgebieten.
- Keine tierischen Produkte ohne Nachweis: Elfenbein, Schildpatt und andere Wildtierwaren sind tabu.
Tipp ![]()
Entdecken Sie soziale Manufakturen und Secondhand-Märkte. Hier finden Sie Unikate und unterstützen inklusive Projekte.
Fazit
Nachhaltig zu reisen ist gar nicht so schwer. Es braucht etwas Planung, etwas Haltung und vor allem den Willen, bewusst zu handeln, ohne den Spaß zu verlieren. Perfekte Nachhaltigkeit gibt es nicht. Aber jede kleine nachhaltige Entscheidung macht schon einen Unterschied.
In diesem Sinne: Don’t panic. Und vergessen Sie Ihr Handtuch nicht.
Machen Sie mit für eine gesunde Erde –
für unsere Kinder!
Ihre Stimme für eine lebenswerte Zukunft
Gesunde Kinder gibt es nur auf einer gesunden Erde. Deswegen ist es unser Ziel, gemeinsam mit unserem Netzwerk klimabedingte Gesundheitsprobleme bei Kindern und Jugendlichen spürbar zu verringern. Unterstützen Sie uns kostenlos und unverbindlich dabei, zu wachsen und sichtbarer zu werden. Schützen Sie mit uns gemeinsam die Zukunft unserer Kinder.
FAQ
Wie kann ich als Familie nachhaltig reisen, ohne dass es kompliziert wird?
Nachhaltig reisen heißt nicht perfekt reisen. Schon kleine Entscheidungen machen einen Unterschied. Wählen Sie z. B. den Zug statt Flug, eine Unterkunft mit Öko-Zertifizierung oder nutzen Sie wiederverwendbare Produkte für unterwegs. Toll für Kinder sind spielerische Ansätze wie Müllsammel-Wettbewerbe oder Ernteaktionen auf Bauernhöfen, die Nachhaltigkeit erlebbar machen.
Welche Reiseziele sind besonders umweltfreundlich für Familien?
Achten Sie auf zertifizierte Regionen (Green Destinations, Biosphärenreservate oder Orte mit dem Blue-Flag-Siegel). Diese bieten oft kinderfreundliche Naturerlebnisse, Umweltbildung und gut ausgebaute Rad- oder Wanderwege und sind ideal für nachhaltige Familienabenteuer.
Was sind die besten Verkehrsmittel für einen klimafreundlichen Familienurlaub?
Zugreisen sind besonders klimafreundlich. Viele Bahnunternehmen bieten Familienabteile, Rabatte und Nachtzüge an. Vor Ort sind Fahrräder, E-Bikes oder Lastenräder gute Alternativen. Flugreisen sollten nur im Ausnahmefall genutzt und möglichst kompensiert werden.
Wie finde ich nachhaltige Unterkünfte, die für Kinder geeignet sind?
Achten Sie auf Öko-Siegel wie Green Key, Bio Hotels oder EU Ecolabel. Familienfreundliche Unterkünfte bieten oft Spielbereiche, kindgerechtes Essen und nachhaltige Services wie Wasserstationen oder Bio-Frühstück.
Wie vermeide ich Müll auf Reisen?
Packen Sie wiederverwendbare Basics wie Edelstahl-Trinkflaschen, Brotdosen und Stoffbeutel ein. Auf Märkten einkaufen, eigenes Besteck mitnehmen und feste Seife nutzen hilft, Einwegplastik zu vermeiden. Refill-Apps zeigen Ihnen Nachfüllstationen unterwegs.
Wie kann ich unterwegs regional und gesund essen?
Suchen Sie lokale Restaurants oder kochen Sie selbst mit frischen Zutaten vom Markt. Viele Kinder sind neugierig, wenn sie beim Einkaufen oder Kochen mithelfen dürfen. Vegetarische Gerichte sind nicht nur klimafreundlich, sondern oft auch kindertauglich.
Ist nachhaltiges Reisen teurer?
Nicht unbedingt. Wer lokal kauft, öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder selbst kocht, spart Geld. Auch Unterkünfte mit Umweltzertifikat sind nicht zwangsläufig teurer.
Welche Reiseerlebnisse eignen sich besonders gut für nachhaltige Familienzeit?
- Naturerlebnisse wie Barfußpfade, Wildtierbeobachtungen oder Kräuterwanderungen
- Mitmachhöfe und Umwelt-Workshops
- Reisetagebuch oder Müll-Missionen für Kinder
- Zugreisen mit mehreren Stopps statt Flugreisen mit Schnellprogramm
Welche Souvenirs sind wirklich nachhaltig?
Kaufen Sie direkt bei lokalen Handwerksbetrieben oder auf Bauernmärkten. Essbare Mitbringsel, Postkarten, Zeichnungen oder Fundstücke wie Steine (außer in Schutzgebieten!) sind sinnvolle Erinnerungen. Finger weg von Produkten aus Muscheln, Korallen oder tierischen Materialien ohne Herkunftsnachweis.
Quellen & weiterführende Links:
Green Destinations | Tourism for People, Nature & Climate.
Biosphärenreservate – Deutsche UNESCO-Kommission
Blue Flag sites — Blue Flag
Urlaubsreisen | Umweltbundesamt
Klimaschonend in die Ferien | Umweltbundesamt
Home – atmosfair
Mobilitätsatlas | Heinrich-Böll-Stiftung
Green Key Zertifikat: Beschreibung, Kriterien & direkt buchbare Hotels
(PDF) Green luxury: A case study of two green hotels
Sustainable development
Anti-Abfall-Überlebens-Utensilien
WWF-Ratgeber: Reisen ohne Plastik zu hinterlassen
foodsharing | Rette mit!
Nachhaltigkeit und Food
Tourismus-Portal der NaturFreunde Deutschlands | NaturFreunde Deutschlands | Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur
Leitfäden zur Umweltbildung
WWF-Souvenir-Ratgeber
Souvenirs und sonstige Urlaubsmitbringsel – Nachhaltiges Reisen
Nachhaltigkeitssiegel für Hotels: Grüner Reisen: Wie Sie Ihren Urlaub nachhaltiger gestalten | Stiftung Warentest